Autor:innen

  • Adèle Garnier, PhD is Senior Lecturer at the Department of Modern History, Politics and International Relations, Macquarie University, Australia and from July 2020 Assistant Professor at the Department of Geography, Université Laval, Canada.

  • Nach dem Studium der Politikwissenschaften in Sciences Po (Paris) studierte Agathe Menetrier an der Humboldt Universität zu Berlin, wo sie ihre Masterarbeit zur Geschlechtergleichstellung von Geflüchteten in Senegal schrieb. Seit Juni 2016 ist sie Doktorandin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in der Forschungsgruppe 'Integration and Conflict along the Upper Guinea Coast'. Zudem forscht Agathe als Freiwillige für das 'Africa Team' der NGO Asylos.

  • Prof. Dr. Albert Scherr ist Direktor des Instituts für Soziologie der Pädagogischen Hochschule Freiburg und Mitglied im ‘Rat für Migration’. Er setzt sich anhaltend mit unterschiedlichen Aspekten der Soziologie der Migrationsgesellschaft auseinander, insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung struktureller, legaler und institutioneller Diskriminierung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen neben dem Flüchtlingsbegriff u.a. Migration, Diskriminierung, Rassismus und Abschiebungen als Konfliktfeld.

  • Alejandra Nieves Camacho absolviert einen MA in Internationale Beziehungen an der Freie Universität Berlin, der Humboldt Universität und der Universität Potsdam. Sie forscht zu Migration und Gender Studies und ist studentische Mitarbeiterin am Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in der Abteilung Migration; zudem ist sie Teil des Netzwerks Gegen Feminizide in Berlin.

  • Alexander Betts is the Leopold Muller Professor of Forced Migration and International Affairs, and the Director of the Refugee Studies Centre at the University of Oxford. His research is on the politics and political economy of refugees, migration and humanitarianism, with a geographical focus on Sub-Saharan Africa.

  • Alexandra Elena Lestón is a Master’s student in Community Psychology at the University of Costa Rica. She holds a degree in Comparative Literature from the City University of New York (CUNY) and was previously a coordinator at ‘La 72’ Refuge/Home for Migrant Persons in Tabasco, Mexico. She has worked as a community educator and organizer, and her research interests include migration and refugee studies, children and youth studies, and community processes.

  • Alma Stankovic is an attorney at law in the states of California and New York as well as the District of Columbia. She has policy and litigation experience, having worked in various NGOs dealing with a broad spectrum of issues affecting refugees, immigrants, and persons living in poverty. She holds a Bachelor of Arts Degree from the University of California Los Angeles in Political Science and a Juris Doctor from the University of Southern California. She is currently a doctoral candidate in International Law at the University of Graz. Her research work focuses on international law, migration governance, human rights, and refugee law.

  • Prof. Dr. Andreas Bock, M.A. ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt internationale Not- und Katastrophenhilfe an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften Berlin und Lehrbeauftragter für Internationale Politik an der Universität Augsburg.

  • Angela Bauer ist Politikwissenschaftlerin und war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA).

  • Anna Lübbe ist Professorin für Öffentliches Recht und ADR sowie Co-Direktorin des Centrums für interkulturelle und europäische Studien (CINTEUS) an der Hochschule Fulda. In 2018/19 ist sie Senior Fellow der Stiftung Mercator. Sie ist Juristin und Mediatorin, Mitglied im Rat für Migration, Mitherausgeberin der ZAR. Sie hat publiziert im Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Umweltrecht, Sozialrecht, Gesundheitsrecht, Migrationsrecht, in Rechtsphilosophie und -geschichte, Geschichtstheorie und Konfliktforschung. Ihr Schwerpunkt liegt heute im Flüchtlingsrecht.

  • Anna Suerhoff ist seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte und arbeitet zu Themen im Bereich Asyl und Migration. Sie hat Rechtswissenschaften in Hamburg und Aix-en-Provence studiert.

  • Antje Missbach is Professor of Migration and Mobility at Bielefeld University and a co-investigator on Australian Research Council grant DP180100685 on ‘Indonesia’s refugee policies: responsibility, security and regionalism’

  • Aurelia Starringer ist Studentin des Masterstudiengangs Flucht, Migration, Gesellschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

  • Begüm Başdaş is a Postdoctoral Researcher at the Centre for Fundamental Rights at the Hertie School. Her research interests are in the fields of migration, human rights, political theory, gender and sexuality studies with a focus on EU and Turkey. She received her PhD in Geography from the University of California Los Angeles and her MA in Art History from the University of California Riverside. Her BA was in Sociology at Boğaziçi University, Turkey.

  • Benedikt Leven arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht der Universität Passau. Er forscht im Bereich des Medienverfassungsrechts zu neuen Möglichkeiten der Regulierung von Online-Kommunikation auf sozialen Netzwerken.

  • Dr. Benjamin Etzold ist Geograph am Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC. Er leitet das von der EU über drei Jahre geförderte internationale Forschungsprojekt TRAFIG (“Transnational Figurations of Displacement”). Zuvor wirkte er im BMBF-Projekt “Flucht: Forschung und Transfer” mit. Zu seinen zentralen Forschungsinteressen gehören Ursachen von Gewaltmigration und langanhaltender Vertreibung, Flucht- und Migrationsrouten, Erfahrungen der Mobilität und Immobilität, translokale Netzwerke von Schutzsuchenden sowie Lebenssicherungsmuster und Arbeitsverhältnisse.

  • Dr. Bernd Parusel arbeitet als Senior Researcher beim Schwedischen Institut für Europapolitische Studien (SIEPS). Zuvor war er für das Europäischen Migrationsnetzwerk (EMN) beim schwedischen Migrationsamt Migrationsverket tätig und 2015-2016 außerdem als Forschungsbeauftagter bei der staatlichen schwedischen Delegation für Migrationsstudien (DELMI). Weitere berufliche Stationen waren die Forschungsgruppe des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, Lehraufträge an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Leuphana Universität Lüneburg, sowie die Mitarbeit in einer parlamentarischen Migrationskommission in Schweden. Bernd Parusel studiere Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und promovierte am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

  • Biao Xiang 项飙 is a Professor of Social Anthropology at the University of Oxford, and Director of Max Planck Institute for Social Anthropology in Germany. Xiang’s research addresses various types of migration – internal and international, unskilled and highly skilled, emigration and return migration, and the places and people left behind – in China, India and other parts of Asia. Xiang is the winner of the 2008 Anthony Leeds Prize for his book Global Bodyshopping and the 2012 William L. Holland Prize for his article ‘Predatory Princes’. His 2000 Chinese book 跨越边界的社区 (published in English as Transcending Boundaries, 2005) was reprinted in 2018 as a contemporary classic. His work has been translated into Japanese, French, Korean, Spanish and Italian.

  • Bidisha Biswas is Professor of Political Science at the Western Washington University as well as Associate Senior Fellow at the Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21).

  • Birgit Glorius ist Humangeographin und seit 2018 Professorin für Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung an der TU Chemnitz. Der konzeptionelle Fokus ihrer Forschungen liegt auf der lokalen Perspektive von Flucht und Asyl, Aushandlungsprozessen vor Ort sowie der Reziptivität der aufnehmenden Bevölkerung. Aktuelle Forschungsprojekte befassen sich mit der Evaluierung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (CEASEVAL) und mit der Zukunft von Geflüchteten in ländlichen Räumen (ZukunftGeflüchtete).

  • Caroline Schmitt ist Vertretungsprofessorin für Sozialpädagogik an der Universität Trier. Sie war zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Geschäftsführerin des interdisziplinären Studienschwerpunkts „EUROMIR – Soziale Dimension und interkulturelle Aspekte europäischer Migration“.

  • Caroline Schultz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Politische Soziologie an der Universität Bamberg. Sie hat einen Master of Science in Migration Studies an der University of Oxford und einen Bachelor of Arts in Philosophy & Economics an der Universität Bayreuth abgeschlossen. Von 2013 bis Juni 2017 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration tätig.

  • Catharina Ziebritzki ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie arbeitet an einer Dissertation zu Verwaltungskooperation und EU-Agenturen (insbesondere EASO) im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem. Sie ist Mitgründerin und Mitglied des Vereins Studentische Rechtsberatung Pro Bono Heidelberg e.V., der sich u.a. für universitäre Lehrangebote zum Asyl- und Migrationsrecht einsetzt.

  • Dr. Christiane Fröhlich ist Research Fellow GIGA Institut für Nahostforschung. Ihre Forschung beschäftigt sich mit menschlicher Mobilität im Kontext politischer und umweltbedingter Krisen, dem Zusammenhang zwischen Nord-Süd-Schere und menschlicher Mobilität, mit Ressourcenkonflikten sowie mit post/dekolonialen und poststrukturalistischen Ansätzen der Friedens- und Konfliktforschung.

  • Christin Younso ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Migration Policy Research Group an der Universität Hildesheim. Sie forscht zu Migrationspolitik in ländlichen Räumen und zum Thema politische Partizipation von Geflüchteten.

  • Christoph Rass ist Professor für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung an der Universität Osnabrück und Mitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS). Forschungsschwerpunkte sind u.a. Migrationsregime, Migration und Gewalt sowie GIS-gestützte massendatenbasierte Modellierung von Migrationsprozessen.

  • Als Legal Coordinator der refugee law clinic abroad ist Clara Anne Bünger derzeit im Hotspot auf der Insel Chios in Griechenland tätig. Vorher arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag zum Thema Soziale Menschenrechte und Migration. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Europäisches Migrations- und Flüchtlingsrecht, Europäische Flüchtlingspolitik, Soziale Menschenrechte.

  • Dr. Claudia Engelmann ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte. Sie arbeitet unter anderem zu den Themen Flucht / Asyl und Wohnungslosigkeit.

  • Dr. Constantin Hruschka arbeitet als Senior Researcher am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Vorher war er unter anderem als Leiter der Abteilung Protection der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH und als Jurist für das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR tätig. Er hat Jura, Geschichte und Philosophie in Würzburg, Poitiers und Paris studiert. Er unterrichtet Europäisches Recht sowie Internationales und Europäisches Flüchtlingsrecht an den Universitäten Bielefeld, München, Erlangen-Nürnberg und Fribourg (Schweiz). Sein wissenschaftlicher Fokus liegt auf der Verantwortungsteilung beim Flüchtlingsschutz, dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem und den Rechten von schutzberechtigten Personen.

  • Dr. Constantin Wagner ist Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Heterogenität an der Universität Mainz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Islam(verständnisse) im postkolonialen Europa, Islamophobie / (anti-muslimischer) Rasssismus (in öffentlichen Institutionen) sowie soziale Ungleichheit.

  • Dr. Cordula Dittmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katastrophenforschungsstelle der FU Berlin.

  • Dr. Gürer is professor of Transnational Security Studies at the George C. Marshall European Center for Security Studies. He holds a doctorate from the Department of Political Science, Kent State University. He completed his M.A. degree in Criminal Justice Studies, focusing on Criminology and Policy Making. Prior to joining the Marshall Center, Dr. Gürer was the Alexander Von Humboldt Foundation fellow at the University of Siegen, where he conducted research on conflict and human displacement and taught a course covering areas of conflict dynamics, human displacement experiences, transnational crime and refugee integration.

  • Dana Schmalz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg/Berlin und Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung.

  • Dana Wagner is the Canada lead with Talent Beyond Boundaries, a non-profit working to open labour mobility pathways for refugees. She previously worked with Canadian Independent Senator Ratna Omidvar, the Global Diversity Exchange, Maytree and the IOM. She is a co-author of Flight and Freedom: Stories of Escape to Canada, a board member of Jumpstart, and co-founder of the non-partisan political fact-checker FactsCan. She earned a Master of Global Affairs from the University of Toronto and a Bachelor of Journalism from Carleton University. She has worked in Toronto, Ottawa, Hanoi, and Nairobi.

  • Daniel Kersting ist seit April 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie in Jena beschäftigt. Er arbeitet zu Themen der allgemeinen und angewandten Ethik, der politischen Philosophie und des Pragmatismus. Studiert hat er Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Von 2009-2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in den von der Volkswagenstiftung geförderten interdisziplinären Forschungsprojekten „Tod und toter Körper“ sowie „Transmortalität“ an der Philipps-Universität Marburg, wo er Anfang 2015 mit einer Arbeit über den Begriff des menschlichen Todes promovierte. Aktuell arbeitet er an einem Habilitationsprojekt zu demokratietheoretischen Fragen im Zusammenhang von Klimawandel und Flucht.

  • Daniel F. Lorenz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Katastrophenforschungsstelle der FU Berlin.

  • David Kipp ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Er arbeitet dort in einem Forschungsprojekt zum Thema „Fluchtbewegungen und Entwicklungszusammenarbeit – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für deutsche und europäische Politik“.

  • Dietrich Thränhardt ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Universität Münster und Herausgeber der "Studien zur Migration und Minderheiten

  • Komitee für Grundrechte und Demokratie

  • Franck Duvell, Dr., leitender Wissenschaftler, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück und Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM); zudem ist er Mitglied der Steuerungsgruppe von SEESOX am St Antony's College, Universität Oxford und des Beratergremiums des Migration Research Centre, Koc University, Istanbul. Zuvor war er Leiter der Abteilung Migration des DeZIM (bis 2020), Associate Professor und Senior Researcher an der Universität Oxford, Centre on Migration Policy and Society (COMPAS) (bis 2018), Research Fellow an der University of Exeter (bis 2003) und Jean Monnet Fellow am European University Institute (EUI), Florenz (2003/4). Er ist Autor oder Herausgeber von 10 Büchern, über 50 Fachaufsätzen und rund 40 Buchaufsätzen sowie Mitherausgeber von Migration Studies, Journal for Social Justice (Kanada) und Social Politics and Sociology (Russland). Seine Forschungsschwerpunkte sind irreguläre, Transit- und erzwungene Migration sowie Migrationssteuerung.

  • Elias Steinhilper ist am DeZIM Insitut tätig. Er ist ein Politischer Soziologe mit besonderem Interesse an Migrationsstudien, Engagement- und Protestforschung sowie Menschenrechtspolitik.

  • Dr. Ellen Kollender ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich für interkulturelle und vergleichende Bildungsforschung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und zurzeit Mercator-Fellow am Istanbul Policy Center der Sabancı University. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich u.a. mit Bildungspolitik, Schulentwicklung und pädagogischer Professionalisierung im Kontext migrationsgesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt zu “Voices of civil society actors on inclusive education in times of forced migration: Case studies in Germany and Turkey” untersucht sie die Rolle zivilgesellschaftlicher Bildungsinitiativen und -projekte bei der Gestaltung inklusiver und diskriminierungssensibler Bildungssysteme und -räume in Deutschland und der Türkei.

  • Esther Meininghaus ist Anthropologin und Politikwissenschaftlerin mit einer Ausbildung in Middle Eastern and Islamic Studies in Bonn und Manchester. Ihr Forschungsfokus umfasst Aushandlungsprozesse von Macht und Governance im Nahen und Mittleren Osten sowie humanitäre Interventionen. Am BICC untersucht sie die Einbindung Geflüchteter in Friedensverhandlungen und die Funktionsweisen autoritäre Herrschaftssysteme.

  • Felix Bender arbeitet als Postdoctoral Research Fellow an der KU Leuven zur politischen Philosophie der Migration und Flucht. Zuvor war er als Postdoctoral Research Fellow am Max Planck Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, als Visiting Fellow am Refugee Studies Centre der Universität Oxford, der Universität Amsterdam und am Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington D.C. tätig. 2020 wurde er an der Central European University (CEU) promoviert.

  • Felix Braunsdorf ist als Referent für die Themen Migration und Entwicklung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin zuständig. Seine Themenschwerpunkte sind entwicklungsorientierte Migrationspolitik, grenzüberschreitende Mobilität und Fluchtursachen. In den letzten Jahren begleitete er den Prozess zum Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration der Vereinten Nationen.

  • Dr. Florian Trauner ist Assistenzprofessor am Institut für europäische Integrationsforschung der Universität Wien. Er ist auch Gastprofessor am College of Europe, Natolin Campus.

  • Franck Duvell, Dr., leitender Wissenschaftler, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück und Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM); zudem ist er Mitglied der Steuerungsgruppe von SEESOX am St Antony's College, Universität Oxford und des Beratergremiums des Migration Research Centre, Koc University, Istanbul. Zuvor war er Leiter der Abteilung Migration des DeZIM (bis 2020), Associate Professor und Senior Researcher an der Universität Oxford, Centre on Migration Policy and Society (COMPAS) (bis 2018), Research Fellow an der University of Exeter (bis 2003) und Jean Monnet Fellow am European University Institute (EUI), Florenz (2003/4). Er ist Autor oder Herausgeber von 10 Büchern, über 50 Fachaufsätzen und rund 40 Buchaufsätzen sowie Mitherausgeber von Migration Studies, Journal for Social Justice (Kanada) und Social Politics and Sociology (Russland). Seine Forschungsschwerpunkte sind irreguläre, Transit- und erzwungene Migration sowie Migrationssteuerung.

  • PD Dr. Frank Wolff lehrt Neuere und Neueste Geschichte sowie Migrationsforschung an der Universität Osnabrück und ist Research Associate am Bard College Berlin. Neben der europäischen Zeitgeschichte, Grenzen und jüdischer Geschichte interessiert er sich besonders für die Gesellschaftsgeschichte des Rechts. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel, essayistischer Beiträge u.a. in FAZ und Deutschlandfunk und Bücher, darunter: Die Mauergesellschaft. Kalter Krieg, Menschenrechte und die deutsch-deutsche Migration 1961-1989 (Berlin: Suhrkamp 2019). Derzeit beendet er eine Monographie zur Wirkung des §175 in der Bundesgesellschaft.

  • Franzisca Zanker is a senior researcher at the Arnold-Bergstraesser-Institute in Freiburg, Germany, where she heads the research cluster on “Patterns of (Forced) Migration.” She is a political scientist and her research interests include migration and refugee governance and political agency of migrants, with a focus on Africa, South of the Sahara.

  • Dr. Franziska Schreyer ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

  • Franziska Ziegler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Migration Policy Research Group an der Universität Hildesheim. Dort forscht sie zu kommunaler Migrationspolitik und zu Solidaritätsdiskursen im Kontext von Migration.

  • Gerald Schneider ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Konstanz, wo er seit 1997 den Lehrstuhl für Internationale Politik innehat. Er ist geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift European Union Politics und maßgeblich beteiligter Wissenschaftler am Exzellenzcluster „Politische Ungleichheit“.

  • Prof. Dr. Gil Loescher is Visiting Professor at the Refugee Studies Centre. He is a long-established expert on international refugee policy. For over 25 years, he was Professor of International Relations at the University of Notre Dame in the United States and was a visiting fellow at Princeton University, LSE, Oxford and the Department of Humanitarian Affairs at the US State Department in Washington DC. In recent years he has been Senior Research Fellow, Centre for International Studies, University of Oxford, Senior Fellow for Forced Migration and International Security at the International Institute for Strategic Studies in London and a senior researcher at the European Council on Refugees and Exiles.

  • Grażyna Baranowska is a Marie Skłodowska-Curie Postdoctoral Fellow at the Center for Fundamental Rights of the Hertie School. Her project, MIRO, seeks to identify and interpret international legal obligations regarding ‘missing migrants’ and accordingly critique and shape the practices of the EU, its Member States, and pertinent international organizations. She is also assistant professor at the Institute of Law Studies of the Polish Academy of Sciences.

  • Hamza Safouane ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im vom BMFSFJ geförderten DeZIM-Projekt TRANSMIT - Transnational Perspectives on Migration and Integration am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück

  • Hannah Schmidt ist Doktorandin im Forschungsprojekt “Global Refugee Protection and Local Refugee Engagement. Scope and Limits of the Agency of Refugee-led Community-based NGOs” (gefördert durch die Gerda-Henkel Stiftung) am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg.

  • Hanno Brankamp ist Doktorand an der School of Geography and the Environment, Universität Oxford. Er war zuvor Forschungsassistent am British Institute in Eastern Africa (BIEA) in Nairobi und hat für den UNHCR im Flüchtlingslager Nyarugusu in Tansania gearbeitet.

  • Harald Bauder ist Professor der Geographie und Direktor des Graduate Program in Immigration & Settlement Studies an der Ryerson University in Toronto, Kanada. Von Januar bis August 2019 ist er Senior Marie Curie Fellow der Europäischen Union am Freiburg Institute for Advanced Studies der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

  • Hein de Haas is Co-Director of the International Migration Institute (IMI), as well as an Associate Professor in Migration Studies and James Martin Fellow at the University of Oxford. He is also Professor of Migration and Development at the University of Maastricht.

  • Helene Heuser arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Refugee Law Clinic Hamburg an der Universität Hamburg, wo sie für die Projektkoordination und die Lehre im Flüchtlingsrecht zuständig ist. Sie promoviert bei Prof. Dr. Nora Markard und Prof. Dr. Andreas Fischer- Lescano. Ihr Studium schloss sie in Berlin mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen und in Paris mit einem Master in Philosophie ab. Während ihrer Studienzeit leistete sie bei den Nichtregierungsorganisationen Gisti und Migreurop Beratungs- und Lobbyarbeit in Paris und bei der Kontakt- und Beratungsstelle für Migrant_innen e.V. (KuB) in Berlin. Nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen war sie bei der AWO für Vormundschaften ausländischer Minderjähriger und dann für die Asylerstberatung angestellt

  • Hélène Ragheboom completed her PhD in 2012, at the University of Luxembourg, on The International Legal Status and Protection of Environmentally-Displaced Persons: A European Perspective.

  • Helge Schwiertz ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und arbeitet aktuell im Forschungsprojekt "Von der Flüchtlingshilfe zur Fluchthilfe. Auseinandersetzungen um Flüchtlingsschutz“ (gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung). Er ist Redaktionsmitglied bei movements. Journal for Critical Migration and Border Regime Studies und zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Migrations- und Grenzregime, anti-migrantische Bewegungen und Rassismus, (pro-)migrantische Organisierung, Citizenship Studies, radikale Demokratie und politische Theorie.

  • Henrik Lebuhn ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrbereich Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt Universität zu Berlin. Er interessiert sich u.a. für Stadtpolitik im internationalen Vergleich, Migration und Grenzen, Urban Citizenship und öffentlichen Raum.

  • Ingrid Rivero-Bautista is a graduate research assistant persuing a Master's in Refugee Displacement Studies.

  • Irem Karabağ is project writer at The Local Engagement Refugee Research Network (LERRN) and a PhD student at York University in Canada.

  • Dr. Iryna Lapshyna ist associate professor and der School of Public Management/Ukrainian Catholic University (Lviv). Zudem ist sie research associate am St Antony’s College/University of Oxford. Iryna forscht u.a. zu Diasporas, irregulärer Migration und Arbeitsmigration.

  • Isabella Bauer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Sie forscht im Fachgebiet für Flucht- und Flüchtlingsforschung zu lokalen Friedensdynamiken, Friedensvorstellungen und Frauen in Friedensprozessen.

  • Dr. Isabella Löhr ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig. Ihr Interesse gilt der historischen Migrationsforschung sowie der Geschichte internationaler Organisationen und des Völkerrechts. Aktuell arbeitet sie an einer Monographie über Fluchthilfe für Wissenschaftler im 20. Jahrhundert.

  • Ismail Alkhateeb, originally from Syria, resides in France where he works as translator and in civil society development, program evaluation and project management.

  • Itty Abraham is head of the Department of Southeast Asian Studies at the National University of Singapore. He is working on a critical and postcolonial history of refugees and forced displacement.

  • Dr. Olaf Kleist ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Flucht- und Flüchtlingsforschung. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Netzwerks Fluchtforschung und Mitherausgeber der Z'Flucht: Zeitschrift für Flüchtlingsforschung. Der Fokus seiner Forschung liegt auf der Politik des Flüchtlingsschutzes, insbesondere der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und des Resettlement, auf dem Verhältnis von Migrations- und Erinnerungspolitik sowie auf der Entwicklung der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Derzeit ist er Ko-Leiter der Fachgruppe Demokratie, Transfer und Politikberatung am DeZIM-Institut.

  • Jan Wienforth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften an der Hochschule München. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Geschlecht und (Flucht-)Migration im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe, Theorien und Professionalität Sozialer Arbeit sowie rekonstruktive Forschungsansätze.

  • Jana Hüttmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Insitut für Bildungswissenschaft der Fakultät Bildung der Leuphana Universität Lüneburg. Aktuell arbeitet sie in dem Verbundprojekt "Bildungsteilhabe Geflüchteter im Kontext digitalisierter Bildungsarrangements" unter der Standortleitung von Prof. Dr. Henrike Friedrichs-Liesenkötter. Ihre Forschungsschwerpunkte sind (Bildungs-)Teilhabe, Fluchtmigration und soziale Ungleichheit.

  • Janina Stürner forscht am Zentralinstitut für Regionenforschung der FAU Erlangen-Nürnberg zur Lokalisierung internationaler und europäischer Migrationspolitik in politischen Mehrebenensystemen. Einerseits beschäftigt sie sich dabei mit der Lokalisierung europäischer und internationaler Politikgestaltungsprozessen durch die immer aktivere Rolle von Städten und Städtenetzwerken in vormals rein intergouvernementalen Debatten. Andererseits untersucht sie gute Praxis und Hürden der Umsetzung internationaler Abkommen für Migration und Flüchtlinge in afrikanischen Städten durch Partnerschaften auf Augenhöhe zwischen lokalen, nationalen und internationalen Akteuren.

  • Janine Dahinden ist Professorin für Transnationale Studien am Maison d'analyse des processus sociaux (MAPS) der Universität Neuchâtel und Projektleiterin des nccr - on the move.

  • Janine Prantl is LL.M. Candidate at Columbia Law School and PhD Candidate at the University of Innsbruck, Department of European and Public International Law. Her research focuses on International Refugee Law, EU Asylum Law, and Human Rights.

  • Janna Wessels ist Assistant Professor for Migration Law am Amsterdam Centre for Migration and Refugee Law, Vrije Universiteit Amsterdam. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht und Europarecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Jannas Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Migrations- und Flüchtlingsrecht, Gender und Queer Studies sowie Menschenrechte. Als Quentin Bryce Law Doctoral Scholar hat sie an der Faculty of Law, University of Technology Sydney und der Faculteit der Rechtsgeleerdheit, Vrije Universiteit Amsterdam (joint degree) zum Flüchtlingsrecht promoviert.

  • apl. Prof. Dr. Jannis Panagiotidis ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Research Center for the History of Transformations (RECET) an der Universität Wien. Von 2014 bis 2020 war er Juniorprofessor für Migration und Integration der Russlanddeutschen an der Universität Osnabrück. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die transnationale Migrationsgeschichte mit einem besonderen Fokus auf Migrationsregime, Diasporamigrationen und Fluchtfolgewanderungen. Sein erstes Buch The Unchosen Ones: Diaspora, Nation, and Migration in Israel and Germany erschien 2019 bei Indiana University Press. 2021 erschien von ihm die Monographie Postsowjetische Migration nach Deutschland: eine Einführung beim Beltz Juventa Verlag. In seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt er sich mit der Geschichte der Freizügigkeit.

  • Dr. Joachim Rücker ist Volkswirt und unabhängiger Berater für Migrationsmanagement, er war u.a. Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Stabilitätspartnerschaft Mittlerer Osten, Präsident des UN-Menschenrechtsrats, UN-Interim-Administrator in Kosovo und Oberbürgermeister von Sindelfingen.

  • Jochen Lingelbach is a postdoctoral research fellow in African History at the University of Bayreuth. He obtained his doctorate at the University of Leipzig with a dissertation on Polish refugees in Africa (published in 2020 with Berghahn Books as “On the Edges of Whiteness. Polish Refugees in British Colonial Africa during and after the Second World War”). Currently he works on the project “Africa in the Global History of Refugee Camps” within the University of Bayreuth’s “Africa Multiple. Reconfiguring African Studies” Cluster of Excellence.

  • Jochen Oltmer ist Professor für Neueste Geschichte der Migration am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

  • Dr. Joel Glasman ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • Johanna C. Günther ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Migrationspolitik der Universität Hildesheim, Programmmanagerin bei Land.Zuhause.Zukunft und Doktorandin im Fach Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zuvor arbeitete sie u. a. für das Deutsche Institut für Menschenrechte, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sowie die Robert Bosch Stiftung zu Themen nationaler und internationaler Migrations- und Flüchtlingspolitik. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und Projektassistentin beim Europäischen Netzwerk für Nationale Menschenrechtsinstitutionen in Brüssel.

  • Johanna Neuhauser arbeitet als Postdoc am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Sie forscht und lehrt zu den Themen Migration und Flucht, Gender & Intersektionalität und gesellschaftliche Arbeitsteilung; dabei interessiert sie sich insbesondere für Nord-Süd-Verhältnisse.

  • PD Dr. Johannes M. Becker ist Geschäftsführer des Zentrums für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg. Er arbeitet als Privatdozent für Politikwissenschaft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität und forscht über die Kriege nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation. Mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern hat er Bücher über die Kriege in Jugoslawien, dem Irak und Afghanistan publiziert.

  • Dr. Johnny Van Hove is a scientific advisor for the coordination and dissemination project of the Network IQ (MUT IQ/ebb). Born in Brussels, Van Hove studied English-Speaking Cultures, History, and Transcultural Studies in Bremen. He did his PhD in the field of Global History at the University of Groningen.

  • Jonas Freist-Held absolviert derzeit einen Doppelmaster in International Relations, Human Rights und Humanitarian Action an der Sciences Po Paris und der Freien Universität Berlin und enagagiert sich bei Polis180 und UNHABITAT.

  • Jonathan Eisleb befindet sich im Masterstudium der Soziologie und ist wissenschaftliche Hilfskraft am Forum Internationale Wissenschaft (FIW) der Universität Bonn.

  • Joshua Gato is Clinical specialist working with Tutapona Trauma Rehabilitation in Kampala, Uganda and affiliated researcher in the research project “Global Refugee Protection and Local Refugee Engagement” led by Ulrike Krause, IMIS, Osnabrück University. In the past, he has worked for the Refugee Law Project in Kampala.

  • Joyce Man ist Journalistin und z.Zt. Bundeskanzler Stipendiatin am Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Flüchtlingspolitik und -verwaltung in Deutschland, der Europäischen Union und Hongkong.

  • Judith Altrogge arbeitet als Soziologin am Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Ihre Forschungsinteressen beinhalten Migration und Politik sowie Zivilgesellschaft zwischen Westafrika und Europa. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Rückkehr und Abschiebung nach Gambia.

  • Julia Kleinschmidt ist Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen.

  • PD Dr. Julia Schulze Wessel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der TU Dresden. Sie forscht zur Politischen Theorie des Flüchtlings und der Transformation der Demokratien durch Migration.

  • Julia Stier ist Doktorandin im TRANSMIT-Projekt in der Abteilung Migration, Integration und Transnationalisierung des WZB Berlins. Sie forscht zu westafrikanischer Migration, besonders zu senegalesischen und gambischen Migrant*innen und Geflüchteten. Sie interessiert sich hierbei für die Wahrnehmung des Lebens der Migrant*innen von Seiten der Familien und Freundeskreise im Herkunftsland sowie der Kommunikation der Migrant*innen über ihre Lebenssituation. Ihr Interesse gilt hierbei einerseits der Produktion und Reproduktion von kollektiven Narrativen und andererseits den Auswirkungen dieser Narrative auf die Lebenswirklichkeiten von Geflüchteten und Migrant*innen. Gleichzeitig beschäftigt sie sich mit der Externalisierung der europäischen Migrationspolitik nach Afrika.

  • Dr. Julian F. Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg. Zuvor war er u.a. Research Fellow am Political Theory Project der Brown Universität und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der TU München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Politischen Philosophie und der Angewandten Ethik. In der Politischen Philosophie widmet er sich der Frage, wie Gesellschaften - trotz allgegenwärtiger Meinungsverschiedenheiten über Fakten und Normen - moralischen Fortschritte erzielen können. In der angewandten Ethik setzt sich Julian F. Müller darüber hinaus mit der Migrationsethik, der Ethik des autonomen Fahrens und wirtschaftsethischen Fragen auseinander.

  • Kate Reed is a PhD student in Latin American history at the University of Chicago.

  • Katharina Heilmann ist Doktorandin an der Juniorprofessur für Flucht- und Flüchtlingsforschung, IMIS der Universität Osnabrück.

  • Khangelani Moyo is an associate researcher at the Global Change Institute of the University of the Witwatersrand, South Africa. He has a background in sociology and urban studies and his research interests include migration and refugee governance and migrant spaces. He is currently an associate at the Arnold-Bergstraesser-Institute in Freiburg where he collaborates on a research project on the political stakes of refugee governance in Africa, funded by German Foundation for Peace Research.

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  • Kristin Bergtora Sandvik, S.J.D is Associate Professor at the Department for the Criminology and Sociology of Law, University of Oslo and Research professor in humanitarian studies at the Peace Research Institute Oslo (PRIO). Her research focuses on the legal and political sociology of humanitarianism, soft law, humanitarian technology and refugee resettlement

  • Kristy Siegfried ist Global Migration Editor bei IRIN.

  • Larissa Fleischmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Ethnologie und Kulturanthropologie der Universität Konstanz. Zudem ist sie Mitglied des Doktorandenkollegs "Europa in der globalisierten Welt" am Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen für Integration". In ihrer Doktorarbeit beschäftigt sie sich mit der aktuellen sozialen Bewegung für Flüchtlinge in Deutschland.

  • Laura Hilb ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und im Leitungsteam der Refugee Law Clinic Gießen. Die RLC ist ein Ausbildungsprojekt im Asyl- und Flüchtlingsrecht für Studierende der Universität Gießen und an die Professur von Prof. Dr. Jürgen Bast angegliedert. Laura Hilbs Interessensgebiete umfassen das Asyl-, Flüchtlings- und Migrationsrecht und den Menschenrechtsschutz im Mehrebenensystem. In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sie sich dem Verbot von Folter und unmenschlicher, erniedrigender Behandlung.

  • Laura Lambert ist stellvertretende Leiterin des Forschungsclusters „Flucht und Migration“ am Arnold-Bergstraesser-Institut. Sie hat am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung zur Externalisierung des Asylverfahrens in den Niger promoviert. Kontakt: laura.lambert@abi.uni-freiburg.de

  • Dr. Lena Laube ist akademische Rätin an der Universität Bonn und forscht aus Perspektive der politischen Soziologie zu den Themen Externalisierung europäischer Grenzpolitik, internationale Visapolitik, globale Ungleichheit, akademische Mobilität und Migrationsdiplomatie.

  • Doktorandin an der Freien Universität Berlin bei Prof. Aust und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Human Rights under Pressure an der Freien Universität Berlin

  • Lidwina Gundacker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Forschungsbereich Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung. Sie beschäftigt sich mit Integrationsprozessen von Geflüchteten, der Selektivität von Migrationsprozessen sowie mit methodologischen Aspekten von Datenerhebung und Datenqualität.

  • Liliana Lyra Jubilut, PhD is Professor at the Post-graduate course in Law at Universidade Católica de Santos (Brazil) and has been working on refugee issues for 17 years, including from the practical and academic perspectives. She was recently a visiting fellow at the Refugee Law Initiative (London) and is a researcher with the project Brazil’s Rise to the Global Stage (BraGS) at the Peace Research Institute Oslo.

  • Lisa Pfister hat Contemporary European Studies in Bath, Chapel Hill und Berlin studiert. Ihre Masterarbeit hat sie zum Thema kommunale Aufnahme von Geflüchteten geschrieben. Am Beispiel von Berlin hat sie mit einem City Diplomacy-Ansatz untersucht welchen Einfluss Städte, die sich in Städtenetzwerken für mehr Solidarität mit Geflüchteten einsetzen, auf eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem haben können.

  • Lisa Riedel, M.A., arbeitet nach dem Abschluss ihrer Masterarbeit am Fachbereich für Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz im November 2016 in der Privatwirtschaft.

  • Lisa Vischer ist Studentin des Masterstudiengangs Flucht, Migration, Gesellschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie arbeitete zuvor als Sozialarbeiterin in Un-terkünften für Geflüchtete.

  • Lisa vom Felde ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Teil des Leitungsteams der Refugee Law Clinic (RLC). Die RLC ist ein Ausbildungsprojekt im Asyl- und Flüchtlingsrecht für Studierende der Universität Gießen und an die Professur von Prof. Jürgen Bast angegliedert. Lisa vom Felde hat einen Masterabschluss in Friedens- und Konfliktforschung und absolviert derzeit einen Master in Psychologie. Sie arbeitet zu Flüchtlingsrecht, Migration und Trauma bzw. Traumatherapie.

  • Dr. Lorenz Wiese ist Netzwerkkoordinator am Centre for Human Rights Erlangen Nürnberg (CHREN) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Verbundprojekt "Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer" (FFVT) sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe für Innenpolitik und öffentliche Verwaltung der Universität Konstanz. Er promovierte zu einem Vergleich der Asyl- und Fluchtregime Kanadas, Australiens und Deutschlands.

  • Lucas Rasche ist Policy Fellow am Jacques Delors Centre, wo er zur Asyl- und Migrationspolitik der EU arbeitet.

  • Lucia Heisterkamp studiert Friedens- und Konfliktforschung an der Philipps Universität Marburg und ist Mitglied im Verein Desert Rose e.V. zur Bekämpfung von Menschenhandel in Nordafrika. Sie hat im Rahmen einer Forschungsarbeit zum Menschenhandel auf dem Sinai gemeinsam mit Sinai-Überlebenden und Flüchtlingsorganisationen in Israel zum Thema geforscht.

  • Luisa Feline Freier ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universidad del Pacífico (Lima, Peru). Sie studierte Regionalwissenschaften Lateinamerika an der Universität zu Köln, absolvierte einen MA in Latin American Studies and der UW-Madison und promovierte in Politikwissenschaft an der LSE. Sie forscht zur lateinamerikanischen Migrations- und Flüchtlingspolitik und der venezuelanischen Flüchtlingskrise.

  • Magdalena Fackler studiert Politikwissenschaft und Orientalistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Sie arbeitet als studentische Hilfskraft am Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) im Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ (FFVT) zu den Themen Flucht, Governance und Menschenrechte.

  • Dr. Maik Stöckinger promovierte an der LMU München im Fach Soziologie und befragte dabei junge Erwachsene nach ihren Vorstellungen zur Gestaltung von Fürsorge. Das Ergebnis war eine reziprozitätstheoretische Wendung von Care-Beziehungen. Forschungsschwerpunkte sind soziale Beziehungen, Fürsorge/Care, Gender und soziale Ungleichheit.

  • Maja Janmyr is Professor of International Migration Law at the University of Oslo and a Research Associate at the Refugee Studies Centre, University of Oxford. She is Principal Investigator on the European Research Council Starting Grant project no 851121 (Protection without Ratification? International Refugee Law beyond States Parties to the 1951 Refugee Convention).

  • Marcel Berlinghoff ist Historiker am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück. Seine Forschungsschwerpunkte sind Migrations- und Asylpolitik, Kontingentflüchtlinge und die staatliche Migrationssteuerung.

  • Prof. Dr. Marcia C. Schenck ist Professorin für Globalgeschichte an der Universität Potsdam. Sie hat in peer-reviewed Zeitschriften wie Africa, African Economic History und Labor History publiziert. Zuletzt erschienen ist der open access Sammelband Navigating Socialist Encounters: Moorings and (Dis)Entanglements between Africa and East Germany during the Cold War. Ihre Forschungsinteressen umfassen Geschichte der Migration und Prozesse der Fluchtsuche, Arbeitsgeschichte, Bildungsgeschichte, Oral- und Lebensgeschichte, afrikanische und globale Geschichte sowie die Geschichte internationaler Organisationen. Sie hat das H-Net Netzwerk Refugees in African History mitbegründet.

  • Dr. Marcus Engler ist Migrationsforscher. Er befasst sich intensiv mit Flucht- und Migrationsbewegungen sowie mit deutscher, europäischer und globaler Flüchtlingspolitik. Er arbeitete u.a. an der Universität Osnabrück, der HU Berlin, für UNHCR, die GIZ und den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). Zudem ist er als Autor und Vortragender tätig. Er ist Mitglied im Vorstand des Netzwerks Fluchtforschung und leitet den Fluchtforschungsblog (mit Ulrike Krause).

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, NRW Forschungskolleg Online-Partizipation, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW & Doktorandin in Politikwissenschaft Forschungsschwerpunkte: Integration; Migration; Digitalisierung; online-participation; governance; öffentliche Verwaltung

  • Maria Ullrich ist Postdoktorandin in der Forschungsgruppe "Zivile Seenotrettung als Kristallisationspunkt des Streits um Demokratie (ZivDem)". Sie studierte European Studies und Politikwissenschaft an den Universitäten in Passau, Bonn und Neapel. Nach ihrem Studienabschluss 2016 war sie zunächst als Wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für Entwicklungsforschung in Bonn und von 2017 bis 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen in Lehre und Forschung (Forschungsprojekt "Verbraucherschutz & Konsumsozialisation von Geflüchteten") tätig. Ihre Doktorarbeit an der Universität Siegen verfasste sie zu Citizenship als zivilgesellschaftliche Praxis nach der Flucht. Forschungsschwerpunkte: Migrations- und Grenzforschung; Citizenship Studies; Qualitativ-ethnographische Sozialforschung

  • Marie Walter-Franke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR). Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf dem Thema der Einbürgerung und Integration von Flüchtlingen. Ihre Promotion an der Freien Universität Berlin zum Thema EU-Asyl-Governance schloss Marie Walter-Franke 2023 ab. Sie studierte Politik mit Schwerpunkt Europastudien und Migrationsforschung an der Sciences Po Paris und der London School of Economics. Zuvor arbeitete sie im Migrationsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), sowie für das Jacques Delors Center, die Europäischen Kommission und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO).

  • Dr. Markus Rudolf is senior researcher at BICC. His research focuses on forced displacement, human rights, youth at risk, gender-based violence, conflict management and the political economy of violent conflicts.

  • Martin Sökefeld ist Professor für Ethnologie an der LMU München. Regional arbeitet er vor allem in Pakistan, thematisch befasst er sich unter anderem mit Migration und Diaspora. In den letzten Jahren hat er unter anderem zu Abschiebungen aus Deutschland nach Afghanistan gearbeitet.

  • Matthias Lehnert ist Rechtsanwalt in Berlin und arbeitet schwerpunktmäßig im Migrationsrecht. Er ist Kooperationsanwalt des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und von Jumen e.V., schreibt regelmäßig zu migrationsrechtlichen Themen und ist Mitglied im erweiterten Vorstand des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins.

  • Dr Maurice Stierl leads the research group The Production of Knowledge on Migration at the Institute for Migration Research and Intercultural Studies, Osnabrück University. Before, he was a lecturer in International Relations at the University of Sheffield. He has also taught at the University of Warwick and the University of California, Davis. His research focuses on migration struggles in contemporary Europe and (northern) Africa and is broadly situated in the fields of International Political Sociology, Political Geography, and Migration, Citizenship and Border Studies.

  • Maximilian Pichl is a visiting lecturer on EU border control law at the University of Kassel and is working on a PhD thesis at the Institute of Public Law at Goethe University Frankfurt/Main about the NSU complex.

  • After his dismissal from Gaziantep University, Dr. Sozer took refuge in Germany due to political pressure and unjust trials in Turkey. He is currently an independent researcher. His research is on violent extremism, international security, and forced migration.

  • Melanie Schmitt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Flucht und Migration (ZFM) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie hat einen Masterabschluss in Internationaler Migration und Interkultureller Beziehungen der Universität Osnabrück und befasste sich in ihrer Masterarbeit mit sexueller Bildung im Kontext von Flucht. Ihre For-schungsinteressen sind Geschlecht, Sexualität und Sexuelle Bildung im Kontext von Migration.

  • Michael Brzoska is the scientific director of the Institute for Peace Research and Security Policy at the University of Hamburg.

  • Michi S. Fujii ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department Heilpädagogik und Rehabilitation an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Er arbeitet zurzeit im Verbundforschungsprojekt "Bildungsteilhabe Geflüchteter im Kontext digitalisierter Bildungsarrangements" am Lehrstuhl für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit von Prof. Dr. Nadia Kutscher. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bildung, Fluchtmigration, Digitalität und soziale Ungleichheit.

  • Miriam Leue hat ihren Bachelorabschluss in Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz absolviert. Seit 2019 arbeitet sie als Projektmanagerin für eine Medical Education Agency in Kreuzlingen, Schweiz.

  • Mojib Rahman Atal is Research Fellow and Doctoral Candidate at the University of Friedrich-Alexander-Erlangen-Nürnberg (FAU) and teaches Politics of Immigration at Georg Simon Ohm University (TH Nürnberg). He has worked as Political Adviser for the Federal Consulate General and NATO’s Senior Civilian Representative in Mazar-e Sharif Afghanistan before moving to Germany.

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Projekt Digitalisierung und eLearning Forschungsschwerpunkte: Politische Philosophie mit Schwerpunkt Migration, Demokratietheorie; Inter- und Transdisziplinarität; Technik- und Wissenschafts- und Medienphilosophie; Natur- und Kulturphilosophie; Philosophie und Ethik der Digitalisierung

  • Mustafa Alio is a co-founder of R-SEAT and the former managing director of Jumpstart Refugee Talent, an organization devoted to the economic inclusion of refugees. In 2017, Jumpstart pioneered the Economic Mobility Pathways Program (EMPP), currently supported by IRCC to help resettle Ukrainian refugees. In 2019, Mustafa became the first refugee to formally represent Canada at the Global Refugee Forum. In 2021, he was awarded the Meritorious Service Decorations (Civil Division) from the Office of the Governor General in Canada. Mustafa sits on multiple national and international advisory boards. He has worked closely with multiple government partners, international refugee networks, UNHCR, civil society actors from around the globe, and other stakeholders to address gaps and improve programing that meet refugee needs internationally, and especially within Canada. Mustafa has authored several articles on refugee issues, and can be found in The Independent, The New York Times, The Stanford Social Innovation Review, The Apolitical, The New Humanitarian and Forced Migration Review.

  • Prof. Dr. Nadia Kutscher ist Professorin für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit am Department Heilpädagogik und Rehabilitation an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Digitalisierung, Bildung, soziale Ungleichheit, ethische Fragen und Fluchtmigration im Kontext von Sozialer Arbeit.

  • Nadine Biehler ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Sie arbeitet dort in einem Forschungsprojekt zum Thema »Flucht, Migration und Entwicklung – Herausforderungen und Handlungsmög¬lichkeiten für deutsche und europäische Politik«.

  • Nadine Segadlo (M.A. Politik- und Verwaltungswissenschaft, Universität Konstanz, und MSc International Development Studies, Utrecht University) arbeitet seit Januar 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück im von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) geförderten Projekt "Frauen, Flucht - Frieden? Friedensfördernde Praktiken von Frauen in Flüchtlingslagern" (Leitung: Prof. Dr. Ulrike Krause)

  • Natalie Welfens is a postdoctoral researcher working on the ERC project ‘Refugees are Migrants: Refugee Mobility, Recognition and Rights’ at the Center for Fundamental Rights of the Hertie School. Natalie’s research focusses on questions around categorisation practices and resulting inequalities, inclusion and exclusion in refugee recognition processes, particularly in Europe and the Middle East.

  • Dr. Natascha Zaun ist Assistant Professor für Migration Studies am European Institute der London School of Economics and Political Science. Sie forscht und lehrt insbesondere zur europäischen Asylpolitik und ist Autorin der Monographie „EU Asylum Policies: The Power of Strong Regulating States“ (Palgrave Macmillan, 2017).

  • Nerges Azizi is a PhD student at Birkbeck University London and works as a freelance interpreter with refugees.

  • Prof. Dr. Nora Markard ist Juniorprofessorin für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Global Constitutionalism an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Hamburg.

  • Dr. Nula Frei ist Oberassistentin am Institut für Europarecht der Universität Fribourg i.Ue.

  • Patrice Poutrus ist Lise-Meitner-Fellow am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

  • Rechtsanwältin Pauline Endres de Oliveira war zwei Jahre als Consultant der Rechtsabteilung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Berlin tätig und promoviert bei Prof. Dr. Jürgen Bast (Justus-Liebig-Universität Gießen) zu den rechtlichen Aspekten legaler Zugangswege für Schutzsuchende in der EU. Sie ist Mitarbeiterin der Redaktion des Informationsverbunds Asyl und Migration (www.asyl.net) in Berlin und Mitglied der Fachkommission Asyl von Amnesty International. Begleitet wird ihre Tätigkeit von Lehraufträgen der Humboldt Universität zu Berlin (Refugee Law Clinic) und der Universität Bamberg.

  • Petra Bendel ist Professorin für Politische Wissenschaft und leitet am Institut für Politische Wissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg den Forschungsbereich Migration, Flucht und Integration. Sie ist zugleich Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR). Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Asyl- und Flüchtlingspolitik, Migrations- und Integrationspolitik auf den unterschiedlichen politischen Ebenen.

  • Petra Sußner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Teilprojekt ‚Knotenpunkt Kollektiv. Geschlecht, Sexuelle Orientierung und Geschlechtliche Identität als soziale Gruppe(n) im Europäischen Asylrecht' (Humboldt Universität zu Berlin, Lehrstuhl Prof. Susanne Baer). An der Universität Wien hat sie Rechtswissenschaften studiert; im Rahmen des Migration Law Research Programme Forschungsaufenthalte an der Freien Universität Amsterdam absolviert. Erfahrungen mit der (Asyl)rechtspraxis hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Verwaltungsgerichtshof und in der Parteienvertretung gemacht.

  • Qaabata Boru is an Ethiopian journalist currently living in Canada. He is the founder and editor of Kakuma News Reflector or KANERE – an independent refugee-lead media organization in Kakuma refugee camp, northwestern Kenya.

  • Ramya Vijaya has extensive research experience on refugee resettlement issues. She has published several pieces on the topic, both scholarly articles Link as well as media pieces Link. LinkedIn Profil: Link

  • Ranabir Samaddar is currently the Distinguished Chair in Migration and Forced Migration Studies, Calcutta Research Group, Kolkata, India. He belongs to the critical school of thinking and is considered as one of the foremost theorists in the field of migration and forced migration studies. His writings on migration, forms of labour, urbanization, and political struggles have signaled a new turn in post-colonial thinking. Among his influential works are The Marginal Nation: Transborder Migration from Bangladesh to West Bengal (1999) and Karl Marx and the Postcolonial Age (2018). His most recent publication is written in the background of the COVID pandemic, A Pandemic and the Politics of Life (2021)

  • Raphaela Schweiger promoviert zur globalen Migrationsgovernance and der FAU Erlangen-Nürnberg. Sie ist zudem Teamleiterin für das Thema Migration bei der Robert Bosch Stiftung.

  • Dr. Renate Breithecker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum für individuelle Erziehungshilfe in Karlsruhe und führt freiberuflich Praxisforschungsprojekte durch. Schwerpunkte sind Studien zur Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und die Anforderungen an die Jugendhilfe infolge der starken Zuwanderung sowie das zivilgesellschaftliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Gerade abgeschlossen hat sie eine mit Maik Stöckinger durchgeführte qualitative Studie zur „Beziehungsgestaltung von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“. Sie ist Mitglied im Netzwerk Fluchtforschung.

  • Rez Gardi is co-founder of R-SEAT, an international lawyer and human rights activist of Kurdish descent. Rez sought to use her difficult start in life as motivation to help others, becoming New Zealand’s first female Kurdish lawyer. She also became the first Kurd to graduate from Harvard Law School, where she received an LLM as part of a Fulbright Scholarship. Prior to joining R-SEAT, Rez worked in Iraq as a Harvard Human Rights Fellow in support of cases prosecuting ISIS for its genocidal campaign against the Yezidis. Rez is the founder of ‘Empower’ – a refugee-led organization which aims to address the underrepresentation of refugee youth in higher education. Rez represented New Zealand at the first ever Global Refugee Youth Consultations in 2016, helped establish the Global Youth Advisory Council to the UNHCR, and is a co-founding member of the Refugee Steering Group to the UNHCR Annual Tripartite Consultations on Resettlement (ATCR) and currently leads as one of its representatives. Rez has received an array of awards including: 2017 Young New Zealander of the Year, 2018 Women of Influence Finalist, 2018 NEXT Woman of the Year Finalist, 2019 Outstanding Youth Delegate Award at the UN Youth Assembly, 2019 Eisenhower Youth Fellow, 2020 Global Impact Award, and 2021 Peace Ambassador for the One Young World Summit.

  • Robert Nestler ist Projektkoordinator bei refugee law clinics abroad und Mitglied im Netzwerk Migrationsrecht.

  • Robin Schroeder ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften sowie am Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Analyse politischer Gewalt und ihrer Ursachen in heutigen Konflikten sowie internationales Krisenmanagement. Insbesondere beschäftigt er sich hier mit dem Zusammenwirken von Sicherheit und Entwicklung in fragilen Staaten. Zwischen 2011 und 2013 leitete er ein Forschungsprojekt zur Strategie der internationalen Koalition in Afghanistan und der in diesen Rahmen stattfindenden ressortübergreifenden Zusammenarbeit der Bundesministerien. Robin Schroeder studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentliches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und an der Indiana University Bloomington in den Vereinigten Staaten.

  • Romina Ranke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover (Arbeitsbereich Internationale Beziehungen). Im Rahmen ihres Promotionsprojektes, in welchem sie zur internationalen Klimabewegung forscht, hat sie an der Klimakonferenz in Warschau 2013 teilgenommen sowie an den Zwischenkonferenzen in Bonn 2014 und 2015.

  • Samia Aden ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwesen an der Universität Kassel. In ihrem Dissertationsprojekt analysiert sie „Adoleszente Sozialisationsprozesse in transnationalen Sozialräumen am Beispiel Jugendlicher in und aus Somalia“.

  • Sarah F. Cliffe ist die Direktorin des Center on International Cooperation, New York University. Zuvor war sie Sonderbeauftragte des World Development Report on Conflict, Security and Development der Weltbank sowie Special Adviser und Assistant Secretary-General der Vereinten Nationen für Civilian Capacities.

  • Sarah El Bulbeisi is a researcher at the Orient Institute Beirut (OIB). Her studies revolve around the interrelations between systemic violence and family & intimate relations in Lebanon. Before joining the OIB, she coordinated the DAAD project “Violence, Forced Migration and Exile: Trauma in the Arab World and in Germany”, a Higher Education Dialogue between Palestinian and Lebanese universities as well as with the LMU Munich. Prior to that, she worked as a lecturer and research associate at the Institute for Near and Middle East Studies at the LMU Munich. Her PhD thesis “Taboo, Trauma and Identity: Subject Constructions of Palestinians in Germany and Switzerland, 1960 to 2015” draws on conversations, life stories and participant observation and explores the tension between the (family) histories of first and second generation Palestinians, which are characterized by the experience of expulsion and dispossession, and the reshaping of this experience in the Western European representation of the so called Middle East conflict.

  • Sebastian Huhn, Historiker und Politikwissenschaftler, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Osnabrück und Mitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS). Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Historische Migrationsforschung, Gewalt- und Konfliktforschung, Migration und Gewalt, Diskurse über nationale Identität und Geschichtsbilder sowie Lateinamerikanische Geschichte.

  • Sebastian Prediger ist Entwicklungsökonom am GIGA Institut für Afrika-Studien und Lehrbeauftragter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er forscht zu verhaltensökonomischen Fragestellungen, Beschäftigung und Unternehmertum im infor¬mellen Sektor sowie zu Religion und Entwicklung.

  • Dr. Serhat Karakayali ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der HU Berlin.

  • Sieglinde Rosenberger ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Wien. Ihre Schwerpunkte sind Inklusion und Exklusion im Kontext von Migration, Österreichische Politik und Europäisierung sowie Politische Partizipation und Protest. 2003-04 war sie Schumpeter Fellow am Center for European Studies an der Harvard University. 1991-92 forschte sie am Department of Women's Studies der San Diego State University.

  • Simone Christ ist seit 2008 als Dozentin an der Abteilung für Südostasienwissenschaft der Universität Bonn tätig. Dort untersuchte sie Prozesse der Arbeitsmigration in-und aus Südostasien. Am BICC forscht sie zu Integrationsprozessen und untersucht die individuellen Erfahrungen Geflüchteter verschiedener Generationen in Deutschland.

  • Soledad Castillo Jara studierte Politikwissenschaft an der Pontificia Universidad Católica del Perú und arbeitet seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Freier an der Universidad del Pacífico.

  • Sophia Wirsching arbeitet als Referentin für Migration und Entwicklung im Referat Menschenrechte und Frieden bei Brot für die Welt in Berlin.

  • Stefan Salomon is Assistant Professor for EU law at the European Studies Department of the University of Amsterdam.

  • Stefanie Allemann works as a policy advisor for the Swiss State Secretariat for Migration. She is part of the multilateral affairs team in the international cooperation directorate. Previously she worked as an advisor for the Swiss Ambassador for International Cooperation in Migration, Eduard Gnesa. She holds a master in International and European Law (University of Bern) and a master in International Law and Economics (Universities of Bern, Fribourg and Neuchatel - World Trade Institute).

  • Dr. Stephan Dünnwald ist Mitarbeiter im Bayerischen Flüchtlingsrat und Mitglied im Labor für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung.

  • Stephan Müller, Politikwissenschaftler. Er arbeitet z.Zt. als unabhängiger Experte, u.a. für die Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz und den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Bis 2014 war er Programmdirektor beim European Roma Rights Centre in Budapest. Davor arbeitete er als Berater für Regierungen, zwischenstaatliche Organisationen und Nichtregierungsorganisationen. Er hat reichhaltige Arbeitserfahrung im Kosovo, u.a. war er zwischen 2006-2008 verantwortlich für die Erstellung der Regierungsstrategie zur Integration der Roma, Ashkali und Ägypter und arbeitete in der Nachkriegszeit von 2000-2002 in der OSZE Mission als Berater für Minderheitenangelegenheiten.

  • Stig Arne Skjerven ist Direktor für Ausländische Bildung bei NOKUT.

  • Svenja Gertheiss ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Die Politikwissenschaftlerin promovierte 2014 an der Technischen Universität Darmstadt. Ihre Forschungsinteressen umfassen unter anderem die Regulierung von Migration auf internationaler und europäischer Ebene sowie die Rolle von Diasporagemeinschaften in Gewaltkonflikten.

  • Dr. Sybille De La Rosa ist Postdoc am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Theorie, Theorien der politischen Inklusion und Exklusion, Multikulturalismus, Konzeptualisierung von Flüchtlingen.

  • Sybille Münch ist Juniorprofessorin für „Theory of Public Policy“ am Zentrum für Demokratieforschung an der Leuphana Universität in Lüneburg und Sprecherin des AK Lokale Flüchtlingspolitik im Netzwerk Flüchtlingsforschung. Sybille ist stellvertretende Redakteurin der Zeitschrift "Migration und Soziale Arbeit" und forscht zurzeit zu Abschiebungen und Rückkehrförderung.

  • T. Alexander Aleinikoff ist Professor an der Columbia Law School und Senior Fellow am Migration Policy Institute in Washington, D.C. Von 2010 bis 2015 war er der Stellvertretende Hohe Kommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen.

  • Terje Mørland ist Generaldirektor von NOKUT (Norwegian Agency for Quality Assurance in Education – Norwegian ENIC-NARIC), die norwegische Stelle für Qualitätssicherung im Bildungsbereich.

  • Thore Hagemann ist Co-Leiter des Programms Migration bei Polis180 und studiert derzeit an der Hertie School of Governance.

  • Tim Rohmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen das Flüchtlings- und Migrationsrecht mit ihren jeweiligen Bezügen zum Völker-, Europa- und Verfassungsrecht sowie verwaltungswissenschaftliche und -rechtliche sowie sozialrechtliche Aspekte der Integrationsforschung.

  • Tim Röing studierte Politik-und Sozialwissenschaften an den Universitäten Marburg und Bonn. Am BICC untersucht er in seiner Promotion Konflikte und Interaktionsprozesse unter Geflüchteten und Diaspora-Gruppen. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themen Radikalisierungs-und Konfliktprävention.

  • Timothy Williams ist Juniorprofessor für Unsicherheitsforschung und gesellschaftliche Ordnungsbildung an der Universität der Bundeswehr München. Zuvor war er als Postdoc am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg, wo er auch seine Promotion abgeschlossen hat (2017), welche seitdem mit dem Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg sowie dem Gert-Sommer-Preis des Forums Friedenspsychologie ausgezeichnet wurde. Seine Forschung beschäftigt sich mit Gewalt, vor allem auf der Mikroebene, sowie den Konsequenzen für Post-Konflikt-Gesellschaften und ihre Erinnerungspolitiken. Sein aktuelles Buch The Complexity of Evil. Perpetration and Genocide ist 2021 bei Rutgers University Press erschienen.

  • Ulrike Krause ist Juniorprofessorin für Flucht- und Flüchtlingsforschung am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück sowie affiliierte Research Associate am Refugee Studies Centre der University of Oxford. Ihre Forschung konzentriert sich auf humanitären Flüchtlingsschutz, Konflikt-Flucht-Nexus, Resilienz, Gender sowie sexuelle und genderbasierte Gewalt mit regionalem Fokus auf Afrika, insbesondere Ostafrika und Uganda.

  • Valentin Feneberg hat Politikwissenschaften, Soziologie und Philosophie in München, Berlin und Oxford studiert. 2018 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Integration- und Migrationspolitik (DeZIM) in Berlin. Seit Mai 2019 ist er Forschungskoordinator und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Integrative Research Institute Law & Society (LSI). Seine Arbeitsschwerpunkte sind die interdisziplinäre Rechtsforschung mit einem Fokus auf asylgerichtlichen Verfahren sowie die deutsche Politik der geförderten Rückkehr, insbesondere am Beispiel des Senegal. Er ist Mitglied des International Doctoral Programe der Berlin Graduate School of Social Sciences (BGSS).

  • Vanessa Pohlmann arbeitet im Forschungsprojekt "Von der Flüchtlingshilfe zur Fluchthilfe. Auseinandersetzungen um Flüchtlingsschutz“ (gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung) am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und studiert im Master Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen. Im Herbst 2018 verbrachte sie ein Semester an der Ryerson University in Toronto.

  • Vinzent Vogt studiert Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt im Migrationsrecht in Halle und verbrachte sein Auslandssemester in Istanbul. Er ist wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Dirk Hanschel und Mitglied im Netzwerk Migrationsrecht.

  • Volker Westphal ist Bundes- polizist im Ruhestand. Er hat von 1995 bis 2015 an der Bundespolizeiakademie Migrations- und Flüchtlingsrecht sowie Europa- und Völkerrecht unterrichtet. In diesen Rechtsgebieten hat er eine Reihe von Büchern und Aufsätzen veröffentlicht sowie in Kommentaren zum Ausländerrecht mitgewirkt. Sein Spezialgebiet sind das Recht an den Grenzen, die Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Ausländern und die Rechtsgrundlagen für Auslandseinsätze.

  • Dr. Werner Distler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind externes Statebuilding (Schwerpunkt Kosovo), Autorität und Prozesse der Ver- und Entsicherheitlichung in Postkonfliktgesellschaften; Intervention als soziale Praxis und Interventionsgesellschaften; Internationale Polizeimissionen.

  • Yaatsil Guevara González is PhD candidate in Sociology at the Bielefeld Graduate School in History and Sociology. She is currently research fellow at the Institute for Interdisciplinary Research on Conflict and Violence (IKG-Bielefeld University). She studied Anthropology and holds a Masters in Regional Studies. Her research focuses on refugee studies, forced displacement, gender, and anthropology of everyday life. She has also conducted research on radicalization, extremism and Muslim minorities. Her research brings together different disciplines such as anthropology, sociology, area and gender studies. In her doctoral research she discusses how Honduran refugees cope with their stranded mobility in Mexico’s southern border. She has conducted research in Mexico, Central America, U.S., and Germany.

  • Yasemin Uçan ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Paderborn. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mehrsprachigkeit in Familien und im Elementarbereich sowie Übersetzung in der qualitativen Migrations- und Fluchtforschung.

  • Yuliya Kosyakova ist Professorin für Migrationsforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und ist Leiterin des Forschungsbereiches Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf Arbeitsmarktforschung, Migration und Flüchtlingsforschung, internationale Vergleiche, Geschlechterungleichheiten, Lebenslaufforschung und Interviewfälschung.