Forced Migration Studies Blog

The goal of the Forced Migration Studies Blog is to provide a platform for information and exchange.

Is ‘migration choice‘ possible during the migration course? Understanding biographical migration projects

This work distinguishes between biographical migration projects and migration aspirations. To fully understand the projects of forced migrants, current studies focus on migration plans. By emphasizing context-sensitive, relational migrant agency and structural conditions, this contribution raises the question of whether choices are possible under present geopolitical agendas. The ForMOVe research

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Whitening protection: Trump and the unmaking of U.S. refugee policy

Since Donald Trump returned to the Oval Office in January 2025, nativist and racist sentiments toward refugees and asylum seekers have shifted from the right-wing fringe into the political mainstream. The current policy marks the most significant change in humanitarian migration governance since the Refugee Act of 1980, yet its

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Menschenrechte in den neuen „Dublin-Zentren“?

Das „GEAS-Anpassungsgesetz“ ermöglicht es den Bundesländern, besondere Zentren für diejenigen Schutzsuchenden einzurichten, für deren Asylverfahren möglicherweise ein anderer EU-Mitgliedstaat zuständig ist. Bislang haben Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hamburg erklärt, entsprechende Zentren einzurichten oder bereits eingerichtet. Der Beitrag zeigt die menschenrechtlichen Risiken auf, die mit den Regelungen zur Ausgestaltung der Zentren verbunden

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Deportation at all costs? The EU’s new regulation on returns

It has been called the “missing piece” of the Common European Asylum System: a new EU regulation on the “return of third-country nationals staying illegally in the Union” was adopted by the Council of the European Union on 1 October 2026. The European Parliament had agreed on it in June.

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Migrations- und Fluchtforschung: wissenschaftlich etabliert und öffentlich unsichtbar?

Die Migrations- und Fluchtforschung stellt ein etabliertes und ausdifferenziertes wissenschaftliches Feld dar, das den jüngeren Forschenden eine breite Arena und vielfältige Optionen bietet – könnte man meinen. Im Unterschied zu den Älteren, die ihren Gegenstand noch begründen mussten, ist heute die Relevanz von Migration gesellschaftlich und wissenschaftlich unstrittig. Mit den

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Kinder und Jugendliche auf der Flucht: Warum es eine ethische Neuorientierung braucht

Die Migrationsethik ist noch immer stark auf Erwachsene fokussiert, dabei wäre es dringend nötig, Kinder und Jugendliche – also alle Menschen unter 18 Jahren –in den Blick zu nehmen, schließlich sind minderjährige Flüchtlinge besonders verletzlich und schutzbedürftig. Sie sind zugleich oft auch handelnde Subjekte, die Entscheidungen treffen, Beziehungen gestalten, Verantwortung

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Automatisierte Migrations- und Asylverwaltung? Der Gesetzesentwurf zum KIMVG auf dem Prüfstand

Der Ende Juli verabschiedete Regierungsentwurf des KI-Migrationsverwaltungsgesetzes (KIMVG) will eine breite Rechtsgrundlage für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Visa-, Aufenthalts- und Asylverfahren schaffen. Der Gesetzesentwurf sieht vor, personenbezogene Daten für die Entwicklung eigener KI-Systeme zu verarbeiten, Anträge automatisiert mit öffentlich zugänglichen Internetquellen abzugleichen und ein KI-gestütztes Verfahrensmonitoring einzuführen.

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Altersfeststellung als Zugangsschwelle zu Schutz: Lehren aus Malta für das neue GEAS

Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) verspricht besonderen Schutz für unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Gleichzeitig hängt dieser Schutz davon ab, ob Minderjährigkeit überhaupt anerkannt wird. Der Beitrag zeigt am Beispiel Maltas, wie Altersfeststellungen über den Zugang zu Schutzmechanismen entscheiden und argumentiert, dass diese Dynamik mit der Umsetzung der neuen GEAS-Grenzverfahren

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Bestandsaufnahme aktueller Herausforderungen und Potenziale der zeithistorischen Migrationsforschung

Welchen Beitrag kann die zeithistorische Migrationsforschung zu den wissenschaftlichen Debatten über Migration leisten? Mit dieser Frage haben sich sieben Promovierende des Workshops „Flucht, Asyl und politische Migrationen nach Deutschland und Österreich von den 1970er bis in die 1990er Jahre“ auseinandergesetzt, der im September 2025 in Wien stattfand.   Inhaltlich setzten

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Partizipative Forschung und Entwicklung: Suchtprävention für und mit geflüchteten Menschen

Geflüchtete Menschen sind in ihrer Ankommenssituation im Aufnahmeland Belastungen ausgesetzt, die das Risiko für riskante und abhängige Konsumformen von psychoaktiven Substanzen erhöhen können. Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt PraeWi an der Hochschule Esslingen wurden suchtpräventive Maßnahmen für Gemeinschaftsunterkünfte gemeinsam mit geflüchteten Menschen entwickelt. Drei Mitwirkende berichten von ihren Erfahrungen, gewonnenen Kompetenzen

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Gedanken zum Weltflüchtlingstag 2026: Schotten dicht und Augen zu oder Schutz und Solidarität für forcierte Migration?

Der Weltflüchtlingstag steht im Jahr 2026 in Europa ganz im Zeichen des neuen „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS). Die Zahl der Asylanträge geht in Deutschland und der EU insgesamt zurück. Innenminister Dobrindt erklärte dazu: „Die Migrationswende wirkt! Wir setzen unseren Weg von Kontrolle, Kurs und klarer Kante konsequent fort.“ Tatsächlich ist

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